Eigenen Führungsstil reflektieren und innere Stärke üben

Unser Ziel

Unser Ziel ist es, Teilnehmenden durch die Interaktion mit Pferden die Chance zu geben ihren eigenen Führungsstil zu reflektieren und innere Stärke zu üben. Dies führt zu einem höheren Selbstbewusstseins und innere Bereitschaft das eigene Verhalten zu reflektieren.

Die Arbeit mit Pferden hilft Führungskräften, sich bewusst zu machen, wie sich ihr Handeln auf andere auswirkt und gibt ihnen die Chance, Gedanken- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu stärken/ggf. zu verändern.

Die Fähigkeit von Führungskräften, diese Kompetenzen am Arbeitsplatz zu verkörpern, wirkt sich direkt auf die Unternehmens-/Teamkultur aus und dadurch auch auf die finanziellen Ergebnisse.

Optionen

  • Videoanalyse
  • Fragebogen zum Führungsstil
  • Persönliches Follow-up Coaching
Wildpferde kommunizieren authentisch, weil sie nicht vom Menschen konditioniert sind, sich anders zu verhalten als wie sie sich fühlen. Deswegen ist ihre Kommunikation so eindeutig und kraftvoll. Die Quelle der authentischen Kommunikation liegt auch in jedem von uns. Sie ist eine Art von ganzheitlicher Kommunikation, weil Herz, Körper, Atmung und Emotionen dabei integriert sind. Wegen ihrer Authentizität, bildet diese Art von Kommunikation die Grundlage für Verbindung und Vertrauen.
Pferde wie Menschen werden sich dafür entscheiden, sich nur von denen führen zu lassen, bei denen sie sich sicher und wohl fühlen. Die eigene Vertrauenswürdigkeit ist der erste Schritt auf dem Weg zu gegenseitigem Vertrauen. Hierzu geben uns Pferde wertvolles Feedback, wenn sie entscheiden, ob sie sich von uns führen lassen möchten oder nicht. Da Pferde Gefühle als Energieform wahrnehmen, spüren sie schnell, ob Sie kongruent auftreten, bzw. ob sich Ihr Verhalten mit Ihren wahren Gefühlen deckt, was sich natürlich auf Ihre Glaubwürdigkeit auswirkt.
Die Wildpferde machen es uns vor. Die Leitstute in Zusammenarbeit mit dem Hengst, setzt ihre Macht immer zum Wohl und Überleben der ganzen Herde ein. Dafür wählt sie intuitiv zwischen folgenden Verhaltensweisen – Führer, Dominante, Fürsorgliche, Beobachterin und Raubtier (nur in Notfällen) –Tag ein und Tag aus. Die Fähigkeit einer Führungskraft alle diese Verhaltensweisen gleich gut situativ einzusetzen unter der Absicht, dem Wohl des Teams zu dienen, definiert den Erfolg einer Führungskraft.
 
Oft betonen wir gewisse Verhaltensweiseund vermeiden andere. Mit den Pferden lernen Siewie leicht das Führen sein kann, wenn Sie alle Verhaltensweisejederzeit situativ einsetzen können. Das Ultimative
wäre natürlich, wenn nicht nur Sie, sondern auch Ihre Teammitglieder in der Lage sind, diese Verhaltensweisen erfolgreich einzusetzen.